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Das Pfarrbüro ist geöffnet
Montag bis Freitag von 8.00 bis 11.30 Uhr
und am Donnerstag von 15.30 bis 18.00 Uhr
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Ministranten
In der BKB gibt es immer am 2. und 4. Freitag im Monat um 15.30 Uhr eine Gruppenstunde für alle Minis. Dabei wird gespielt, geprobt, gebastelt, gelacht …und viele andere schöne Dinge gemacht. Erste Termine sind der 24. September, 8. Oktober, 22. Oktober 2010.
Beim ersten Treffen darf jeder Ideen und Vorschläge einbringen.
Es wäre toll, wenn möglichst viele kommen!
Alle GruppenleiterInnen sind zur ersten Leiterrunde am Freitag, 24. September 2010 um 16.30 Uhr eingeladen.
Für die Huchenfelder Minis bleibt es wie gewohnt bei den Gruppenstunden samstags um 11.00 Uhr. Die genauen Termine gibt Eure Leiterin Kerstin Zelinka weiter.
In Büchenbronn werden mögliche Treffen einzeln vereinbart. Wer bei den Gruppenstunden freitags in Liebfrauen teilnehmen möchte, ist herzlich willkommen. ^1
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Treffen Besuchsdienst / Caritasausschuss
Es ist nicht nur ein guter Brauch, sondern auch ein wichtiger christlicher Dienst, dass alte und kranke Menschen in unserer Gemeinde besucht werden (vgl. Mt 25). Allen, die bisher und weiter diesen Dienst in unserer Gemeinde tun ganz herzlichen und aufrichtigen Dank!
Bestimmt ist es gut, wenn wir uns einmal zusammen setzen und überlegen:
- Wer könnte noch für diesen wichtigen Dienst gewonnen werden?
- Welche Menschen warten in unserer Gemeinde noch auf unseren Besuch?
- Wie können wir sinnvoll „Geh-Hin-Strukturen“ in unserer Gemeinde entwickeln, statt zu klagen, dass angeblich immer weniger kommen?
Deswegen möchte ich alle, die bisher diesen Dienst ausüben und alle, die daran Interesse haben ganz herzlich zu einem Treffen auf Donnerstag, den 30.09.2010 um 16.00 Uhr in die Bruder Klaus Begegnungsstätte einladen.
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Erstkommunionvorbereitung 2011
Mit dem ersten Elternabend am 21. September hat die Erstkommunionvorbereitung 2011 begonnen. Im Moment findet die persönliche Anmeldung statt. Sollten Sie den Elternabend verpasst haben, können Sie in den nächsten Tagen noch einen Termin mit Frau Hosbach (Tel: 972514 oder 97250) vereinbaren.
Nach der Anmeldephase beginnen die Gesamttreffen der Kinder und ab Advent treffen sich die Kinder zu wöchentlichen Gruppenstunden.
Die Feier des Gottesdienstes ist der Mittelpunkt unserer Gemeinde und daher auch wesentlicher Bestandteil der Erstkommunionvorbereitung. In Familien- und Kindergottesdiensten versuchen wir, die Kinder auf verständliche Weise
anzusprechen, damit sie in die Gemeinde hineinwachsen können. Möglichkeiten der Begegnung bestehen beim monatlichen Brunch.
Nächster Termin 10.10.2010
Die Rolle der Eltern als zentrale Bezugspersonen der Kinder ist auch in der Kommunionvorbereitung sehr wichtig. Wir wollen Sie ermutigen, Ihr Kind auf diesem Weg zu begleiten. Bei den Elternabenden werden wir dafür immer wieder Tipps und Anregungen geben.
Gottesdienstzeiten
Liebfrauen sonntags, 11.00 Uhr
außer am ersten Sonntag im Monat: 9.30 Uhr
Büchenbronn samstags, 18.00 Uhr jede 2. Woche
Huchenfeld samstags, 18.00 Uhr jede 2. Woche
Kinder- und Familiengottesdienste
für die Erstkommunikanten und alle anderen Kinder
Liebfrauen 26.09.2010 Kindergottesdienst
10.10.2010 Familiengottesdienst + Brunch
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Brunch - eine Begegnung für alle aus der Gemeinde
Nach den Familiengottesdiensten in Liebfrauen gibt es jeweils die Gelegenheit, beim Brunch anderen zu begegnen. Dazu laden wir alle aus der Gemeinde ein: aus Liebfrauen, wie auch aus Büchenbronn und Huchenfeld.
Für das Buffet beim Brunch bringt jeder etwas mit und wir teilen miteinander. So muss sich niemand anmelden und man kann auch spontan noch kommen.
Im letzten Jahr gab es bei diesen Treffen in vielerlei Hinsicht gelungene und bereichernde Begegnungen. Wir würden uns freuen, wenn der Brunch weiter so guten Anklang findet.
Der Vorbereitungsaufwand hält sich in Grenzen trotzdem freuen wir uns über Helferinnen und Helfer. Am besten melden Sie sich bei Frau Hosbach
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Firmung 2011
Im Oktober 2011 ist in unserer Gemeinde die nächste Firmung. Alle Jugendlichen, die bis dahin 15 Jahre alt sind, werden nach Weihnachten persönlich angeschrieben.
Schon jetzt machen wir uns Gedanken über den Ablauf der Firmvorbereitung. Alle Interessierten, die sich als Firmbegleiter- und begleiterinnen an diesen Überlegungen beteiligen wollen, laden wir ein zu einem ersten Treffen der Firmbegleiter am Freitag, den 12. November 2010 um 16.30 Uhr in die BKB ein.
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Veranstaltungen im Dekanat
Das Erzbischöfliche Offizialat Freiburg (= kirchliches Gericht) bietet auch in unserer Nähe wieder kirchenrechtliche Beratungsgespräche an für Personen, welche die kirchenrechtliche Gültigkeit einer gescheiterten Ehe überprüfen lassen möchten.
Termine in Karlsruhe, Katholisches Pfarramt St. Stephan, Erbprinzenstraße 14, sind am 29. Oktober 2010 und 9. Dezember 2010 jeweils ab 9.30 Uhr.
Terminvereinbarung (unbedingt erforderlich!) und Rückfragen unter Telefonnummer 0761/2188-253. Darüber hinaus können auch zu anderen Zeiten Gesprächstermine in Freiburg vereinbart werden.
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Herzliche Einladung
zum Fest des 100 jährigen Jubiläums der Pfarrkirche „Unserer Lieben Frau“ in Pforzheim-Dillweißenstein am 24. Oktober 2010.
An diesem Tag jährt sich zum 100. Mal die Weihe der Pfarrkirche und wenig später der Gründungstag der katholischen Gemeinde Liebfrauen.
Aus diesem Anlass laden wir alle Pfarrangehörigen, alle mit unserer Pfarrgemeinde Verbundenen, unsere Nachbargemeinden und unsere evangelischen Mitchristen ganz herzlich zum Jubiläumsfest ein.
Festgottesdienst am Sonntag, 24. Oktober 2010, 11.00 Uhr
in der Liebfrauenkirche, Pforzheim-Dillweißenstein, Liebfrauenstraße 30 mit Regionaldekan Erwin Bertsch aus Karlsruhe.
Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle Mitfeiernden zum gemeinsamen Mittagessen in die Bruder Klaus Begegnungsstätte eingeladen. Ein buntes Programm umrahmt den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen.
Ausklang des Festes gegen 17.00 Uhr mit einem kleinen Orgelkonzert in der Liebfrauenkirche.
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Besuch der Gäste aus Peru im Juli 2010
„… Wir sind gut von unserer Reise zurückgekehrt, wenn auch etwas traurig nach dieser herrlichen Freundschaft, die uns für den Rest unseres Lebens immer in Erinnerung bleiben wird. Aber das Wichtige ist zu wissen, dass wir mit den Geschwistern in Deutschland rechnen können, die an uns denken und die mit Aufmerksamkeit verfolgen, was hier in der Pfarrei und in Peru passiert…“
Mit diesen Worten umschreibt Judyth in einem ersten Brief ihre bleibenden Eindrücke vom Besuch hier in unserer Pfarrei. Es waren erfüllte drei Wochen für die vier Gäste aus Peru für Judyth, Virginia, Norlley und Eliot. Und vieles klingt auch bei uns, den Mitgliedern des Partnerschaftsausschusses, nach: Der Begrüßungsabend mit der ersten Begegnung unserer mit Spannung erwarteten Freunde, Die Gottesdienste mit ihnen, die Ausflüge, die vielen Begegnungen mit Familien, Gruppen und Einrichtungen in unserer Gemeinde, das Feiern beim Gemeindefest im Juli und das Wichtigste: Die Beschreibung der Lebenssituation hier bei uns und dort in Peru, vor allem was Gesellschaft und Kirche angeht.
Was für uns zunächst wichtig war: Die Partnerschaft hatte neue Gesichter bekommen nach den Besuchen der beiden Pfarrer, P. Miranda und P. Rojo sowie der fünf jungen Erwachsenen vor einigen Jahren. Nun hatten wir Gelegenheit, einmal ausführlich miteinander ins Gespräch zu kommen und das war sehr fruchtbar für beide Seiten. Natürlich waren die Peruaner überrascht über unsere wirtschaftliche Situation, über unseren Wohlstand, über die gut funktionierenden Strukturen unseres „Wohlfahrtsstaates“ und auch über das relativ gut organisierte kirchliche Leben, zumindest äußerlich. Doch wir hatten auch den Mut, unseren Freunden zu erklären, dass es auch Schattenseiten in unserer so vermeintlich heilen Welt gibt: Wachsende Armut, Jugendkriminalität, Rezession, eine zunehmende Individualisierung und Entsolidarisierung in unserer Gesellschaft und was die Kirche betrifft: Weniger Teilnahme, weniger Gemeinschaft, weniger Priester, weniger Gemeindeleben, immer größer werdende Seelsorgeeinheiten und die Sorge um die Zukunft der Kirche vor Ort.
All das berichteten die peruanischen Besucher auch. Sie erzählten von Armut, Kriminalität, Kampf ums Überleben (nach den sich wiederholenden Naturkatastrophen), gewaltige wirtschaftliche Probleme, Korruption … Und doch fiel uns eines auf: Ihr Leben ist geprägt von einer starken Hoffnung auf eine bessere Zukunft, von einer Hoffnung, die sie antreibt, sich zu engagieren in der Gemeinde und auch auf politischem Gebiet. Sie wollen dazu beitragen, dass sich etwas ändert in Peru, in Kirche und Gesellschaft. Und sie sind überzeugt, dass sie dadurch auch etwas erreichen, ihr Einsatz nicht vergeblich sein wird.
Und es fiel uns noch etwas auf: Ihre vorbehaltlose Herzlichkeit und Fröhlichkeit, ihr zwangloses Mitfeiern, ihre aufrichtige Dankbarkeit für alles, was sie hier bei uns erleben durften. Sie vermittelten uns eine menschliche Natürlichkeit, von der wir manchmal etwas lernen könnten. Und dabei wurde uns deutlich vor Augen geführt: Trotz unterschiedlicher gesellschaftlicher Strukturen, unterschiedlicher Mentalität, unterschiedlicher Lebenssituationen und unterschiedlicher religiöser
Ausdrucksformen, trotz einer Entfernung beider Gemeinden von mehreren tausend Kilometern eint uns das, was die Gäste aus Peru immer wieder betonten: Es ist wichtig, dass es euch gibt, es bestärkt uns, weiterzumachen in unseren Anstrengungen, wenn wir wissen, wir haben Freundinnen und Freunde in der Liebfrauengemeinde in Pforzheim, die uns unterstützen und die unseren Glauben an Jesus teilen.
Bleiben wir verbunden, wie es das Partnerschaftsgebet ausdrückt: …Vater, auf dich schauen wir voll Vertrauen. Dein Segen begleite unsere Partnerschaft. Er begleite uns, wenn wir uns auf den Weg machen, um einander beizustehen und miteinander die Probleme lösen.
Rolf Jäger
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Ministranten Romwallfahrt, August 2010
Ministranten sind Kinder und Jugendliche, die Gott dienen wollen. Sie tun dies freiwillig, ohne etwas dafür zu fordern. Dieses Jahr wurden jedoch insgesamt 55 000 Ministranten aus ganz Europa, davon 45 000 aus Deutschland mit einer Ministrantenwallfahrt nach Rom, die das Motto „Aus der wahren Quelle trinken“ trug, für ihre Dienste in der Kirche belohnt. Aus der Erzdiözese Freiburg begleiteten uns rund 11 000 Minis. Nach einer anstrengenden Nacht im Reisebus von Pforzheim nach Rom erwartete uns ein tolles Hotel mit Pool. Natürlich war die Spannung bei allen groß. Was würde uns dort erwarten? Was und wen würden wir alles sehen? Was werden wir auf unserer Reise über unseren christlichen Glauben lernen?
Schon am ersten Tag erwartete uns in Form eines Begrüßungsgottesdiensts mit Livemusik die erste der vielen spektakulären Veranstaltungen. Wir wurden freundlich in der Stadt willkommen geheißen. Die Stimmung war überwältigend: Tausende von Ministranten, die sangen und sich einfach freuten, dort sein zu dürfen.
Der zweite Tag war nicht weniger spannend. Wir staunten sehr über die gewaltigen Katakomben-Anlagen, unterirdische Grabstätten der ersten Menschen, die den christlichen Glauben praktizierten, dies wegen der Verfolgung der Christen jedoch heimlich tun mussten. Auch erfuhren wir die Geschichte des jungen Ministranten Tarzisius, der bei der Aufgabe, das heilige Brot seinen Mitchristen zu überbringen, für seinen Glauben sein Leben hingab. Diese Geschichte berührte uns alle sehr, denn er war zu der Zeit nur so alt wie wir es selbst heute sind, aber er war bereit für etwas so wertvolles, wie den Leib unseres Herrn zu sterben.
Eine Statue ebendieses Schutzpatrons der Ministranten sahen wir am darauf folgenden Tag, dem Höhepunkt unserer Ministrantenwallfahrt, als sie dem Vatikan während der Papstaudienz überreicht wurde. Der gesamte Petersplatz war voller Ministranten verschiedener Nationen um den Segen des Papsts Benedikt dem XVI persönlich zu erhalten, der eigens für uns nach Rom gekommen ist, um für uns einen internationalen Gottesdienst zu halten.
Den Abschluss machte, wie auch den Beginn ein Gottesdienst, bei welchem, diejenigen ministrieren durften, die an dem Tag Geburtstag hatten.
So hatte auch Matthias aus unserer Gemeinde die Ehre mit dem Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch den Gottesdienst mitzugestalten.
Nach einer langen, anstrengenden Heimfahrt fiel allen der Abschied schwer, da wir auf dieser Wallfahrt nicht nur unseren Glauben neu entdeckt und aus der
wahren Quelle getrunken hatten, sondern auch neue Freundschaften geknüpft und bereits bestehende verstärkt hatten. Wir können uns wirklich nur bedanken, für diese schöne Woche in Rom!
Im Namen der Ministranten unserer Gemeinde,
Sunaina und Nalina von Garlen aus Huchenfeld
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Neues vom Pfarrgemeinderat
Ein kurzer Rückblick sowie der Ausblick auf die vor uns liegende Zeit sollen Sie am Gemeindeleben teilhaben lassen und Sie über aktuelle Themen informieren.
Das 100-jährige Jubiläum unserer Pfarrkirche wurde im Juli mit einem sehr schönen Sommerfest gefeiert, an dem sich erfreulich viele Menschen aller Altersstufen beteiligt haben.
Auch unsere Gäste aus unserer Partnergemeinde ICA / Peru waren sehr beeindruckt.
In den Sommerferien feierte Pater Thomas aus KERALA / Indien mit uns die Heilige Messe, während unser Pfarrer Georg Lichtenberger die Ministranten nach ROM begleitete.
Inzwischen beschäftigen sich Stiftungsrat und Pfarrgemeinderat mit der Haushaltsplanung 2010/2011.
Der kommende Haushalt wird unter anderem durch die Fragen geprägt, wie das Pfarrhaus künftig genutzt werden kann und ob in unseren Kindergärten / -tagesstätten in den kommenden Jahren auch Kleinkind-Betreuung ermöglicht wird.
Weiter beschäftigt sich der Pfarrgemeinderat mit der grundlegenden Frage, wie sich unsere Seelsorge-Einheit(en) in Pforzheim künftig entwickeln…
Dieses Thema wird uns Alle in den kommenden Jahren betreffen.
Direkt vor uns liegt der FESTGOTTESDIENST zum 100jährigen Jubiläum unserer Kirche am 24. Oktober 2010, zu dem Sie Alle ebenso eingeladen sind wie zum anschließenden Mittagessen und Pfarrfest.
„Helfende Hände und flinke Füße“ sind herzlich willkommen. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro auch wenn Sie in sonstiger Weise helfen bzw. unterstützen können.
Liebe Mitchristen, mögen wir für die Herausforderungen unserer Zeit adäquate Lösungen finden.
Bessere Lösungen als Resignation und Rückzug sind Mitmachen und Gemeinschaftssinn.
WIR SIND KIRCHE UNSERE KIRCHE hat UNSEREN EINSATZ verdient !
Herzliche Grüße
Hansjürgen Remer
PGR-Vorsitzender
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Unsere Chöre
Kirchenchor: donnerstags um 20.00 Uhr in der BKB
Gospelchor : montags um 20.00 Uhr in der BKB
Flötengruppe: donnerstags um 19.00 Uhr in der BKB
die Gruppenstunden der Ministranten und das Treffen der Krabbelgruppen sind in allen drei Gemeindeteilen zu den üblichen Zeiten!
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Gesichter aus der Gemeinde
Für unsere angefangene Collage brauchen wir noch möglichst viele Fotos (Gesichter) von Gemeindemitgliedern. Wir wollen die Collage zum Thema „Unsere Kirche hat Geburtstag“ erstellen, die bis zum Gemeindefest im Oktober immer weiter ergänzt wird. Die Fotos können in eine Box beim Schriftenstand eingeworfen werden. Das Kindergottesdienstteam bedankt sich für Ihre Mitarbeit.
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Friedhofsmobil
Gespendet von der Genossenschaft Badischer Friedhofsgärtner
Sie möchten ein Grab auf dem Pforzheimer Hauptfriedhof besuchen, haben aber Probleme mit dem Laufen?
Nutzen Sie den persönlichen, kostenlosen Fahrservice mit dem Friedhofsmobil.
Termine nach telefonischer Absprache von Montag-Freitag.
Telefon 0170 380 280 2
Fahrzeiten von 11.00-16.00 Uhr
Telefonisch erreichbar von 8.00-17.00 Uhr
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